Hallo ,
Mein Name ist Anna Axtmann . Ich bin gelernte Keramikerin und arbeite in diesem Bereich seit 2005.

Da die Keramik ein sehr vielfältiges Gebiet ist, hatte ich die Möglichkeit vieles kennen zu lernen.
Mein Spezialgebiet bis jetzt, war Historische Keramik. Besser gesagt die Herstellung von Repliken archäologischer Funde.  Da hatte ich das Vergnügen  mit einigen Museen , wie, Naturhistorisches Museum Cadolzburg, Museum Kirche in Franken, Kühnertsgasse in Nürnberg , Fränkisches Freilandmuseum Bad-Windsheim, Römerstadt Carnuntum in Wien und noch einigen mehr zusammen zu arbeiten.

Das Interesse und die Begeisterung für unterschiedliche Arbeitstechniken , führte mich zu einer Anstellung im Labor für Experimentelle Archäologie in Mayen.Die Arbeit im Labor zeigte mir weitere Betätigungsfelder , nämlich die Forschung und die Vermittlung.
In den fünf Jahren der Zusammenarbeit durfte ich viele Keramikkulturen kennenlernen und damit arbeiten.

Allerdings wurde es irgendwann Zeit etwas Anderes, Neues zu machen. Denn die Arbeit mir Repliken bedeutet etwas zu reproduzieren, nachzuarbeiten, das ein Anderer vor mir gemacht hat. Es ist auf jeden Fall sehr reizvoll und auch anspruchsvoll, nur eben nicht unbedingt kreativ. Und das Kreative wollte endlich raus.

Und der Zufall, wenn es denn sowas überhaupt gibt, brachte zwei Menschen in mein Leben, die mich genau darin bestärkt haben. Mario Tenspolde und Melanie Steinbrecher.
In enger Zusammenarbeit mit den Beiden entstand eine Geschirrlinie, die klassisch und Zeitlos ist.
Die Formen und die Farben standen schnell fest. Wir haben uns an dem orientiert, was wir gerne in unseren Händen halten. Was mögen wir? Was muss das Geschirr mit sich bringen, dass jeder von uns sagt, ja, das will ich haben. Melanie und Mario mögen gerade, klar definierte Formen. Ich mag ehe eine weichere, rundere Form. Deshalb gibt es auch diese zwei Varianten der Serie in Gerde und Rund. Die Farben waren auch klar, Schwarz, Weiß und Baige. Und ihr könnt euch auch vorstellen, dass die Namen für diese Serien auf der Hand lagen. Wir haben alle drei großartige Nachnahmen und die habe ich auch dafür genommen:

Steibrecher für die Schwarze Serie
Tenspolde für die Weiße Serie
Axtmann für die Baige Serie

Somit war der Grundstein gelegt und das Geschirr konnte in die Produktion.

Herstellungstechnik:

Die Stücke werden alle auf der Drehscheibe gearbeitet. Sie werden frei gedreht, ohne zuhilfenahme von Schablonen.
Es sind mehrere Schritte notwendig, bis so ein Stück fertig ist. Drehen, Abdrehe, Stempeln. Trocknen, Brennen, Glasieren und noch mal Brennen. Danach wird noch vergoldet und auch hier gebrannt.

Jedes Stück geht mehrmals durch die Hände, bis es vollendet ist.

Durch die entsprechende Glasiertechnik hat die Oberfläche ein gewisses Spiel und Lebendigkeit. Dadurch, dass alles in reiner Handarbeit hergestellt wird , kann es minimale Unterschiede in der Form und Farbe haben..

Qualität des Geschirrs:

Es ist ein so genanntes Steinzeug. Es wird recht hoch gebrannt und ist deshalb qualitativ hochwertig und sehr Wiederstandsfähig.

Die Glasuren haben eine Samtig-weiche Oberfläche und sind haptisch sehr angenehm. Gleichzeitig sind diese unempfindlich und für die Spülmaschine geeignet.

Wie arbeiten wir

Sichere Lieferung

Sie erhalten Ihre Ware sicher verpackt

Top Preis

Vergewissern Sie sich selbst!

Ausgesuchtes Sortiment

Für Ihren exklusiven Geschmack

Garantiert handgemacht

Aus meiner eigenen Produktion